back Zwölftes Treffen, Mi. 21.04.2010
{IMG(src="http://www.freeduino.de/files/imagecache/blogpost_fullsize/people_01.jpg",alt="dorkbot people")}{IMG}

Auf diesem dorkbot-meeting wurde richtig viel fabriziert und getüftelt, ein Treffen, wie es sein soll :-D.

Zum ersten Mal wurde das Treffen in einem Video festgehalten (:biggrin:)


Auf dem Lasercutter entstanden Bauelemente für einen Quadrocopter, ein Mobiltelefon bekam eine Lasergravur und es wurden Teile für einen RepRap hergestellt.{IMG(src="/files/migrated/images/reprap_parts.jpg"",alt="Ruben with RepRap parts",height="320",width="480",title="Ruben with RepRap parts",align="left",imalign="left",desc="Amazed Ruben with RepRap parts")}{IMG}

Auf der Fräse entstanden einige Platinen für ATmega-Chips, mit der Contraptor MiniCNC von gatonero wurde eine Platine gefräst und auf dem MakerBot von Björn wurde ein Lego-Stein gedruckt. Die MiniCNC ist das erste lauffähige Modell außerhalb der USA und der Makerbot der erste in und um Aachen. {IMG(src="/files/migrated/images/Makerbot_Contraptor_01.jpg",alt="MakerBot and Contraptor MiniCNC",height="320",width="480",align="left",imalign="left",desc="MakerBot and Contraptor MiniCNC")}{IMG}

Verblüffend war live festzustellen, wie eng diese Konstruktionen miteinander verwandt sind. Beide benutzen die gleichen RepRap-Stepper-Driver, den Arduino als Steuereinheit und eine nahezu identische Firmware. Das ist Open Source Synergie!

Sehr ungewöhnlich und interessant war es, mit dem Mudpad von Yvonne Jansen in Kontakt zu treten. Das Mudpad reagiert auf Berührungen mit spürbaren Reaktionen. {IMG(src="/files/migrated/images/blue mudpad.jpg",alt="Mudpad",height="480",width="429",title="Mudpad",align="left",imalign="left",desc="Mudpad")}{IMG} Ganz oben befindet sich ein Tastfeld. Es besteht aus zwei Membranen, zwischen denen sich eine Flüssigkeit befindet, die unter magnetischer Einwirkung ihre Festigkeit verändert. Unterhalb dieses Tastfeldes befinden sich Drucksensoren, die z.B. LEDs ansteuern, aber auch gleichzeitig einen Magneten, der auf die Flüssigkeit einwirkt. Das Ganze ist Teil von Untersuchungen, die Grundlage für neue User-Interfaces sind. Yvonne hat mit ihrer Arbeit wenige Tage zuvor den zweiten Preis der Association for Computing Machinery auf der Konferenz "Human Factors in Computing" in Atlanta gewonnen. Wir waren froh, dass dieser unaussprechliche Vulkan rechtzeitig ihre Rückreise zuließ.

In eine ähnliche Richtung ging ein physikalisches Experiment, mit dem die Amplituden von Schwingungen körperlich spürbar gemacht werden sollen. In dem Video ist davon kurz etwas zu sehen. Sobald das Projekt fertig ist, hoffen wir auch das in Aktion zu erleben.

Die Tragfähigkeit und Flugstabilität des beim letzten Mal gezeigten Quadrocopters wurde durch die Montage einer Videokamera unter Beweis gestellt.

Ansonsten gab es jede Menge Gespräche und sehr viel Gedankenaustausch. Das dorkbot und das FabLab Aachen, entwickeln sicher immer mehr zu einer Einrichtungen, die weit über die Grenzen der RWTH Aachen hinaus wirken und die Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Einrichtung der interessierten Öffentlichkeit zugänglich machen. :-D

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